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SURREAL STORIES 2016
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SURREAL STORIES 2016
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RAT WITH HANDBAG 2016

RAT WITH HANDBAG
RATTE MIT HANDTASCHE

2016

acrylic, charcoal, oil pastel on canvas

70 x 90 cm

cycle: SURREAL STORIES

monogrammed at lower right: Mojo KOKVIE, verso stretcher bars: Ratte mit Handtasche – KOKVIE Kim Okura Wien 2016 Acryl, Kohle, Ölpastellen, ATV30 / OKR10, verso canvas: Fly with me to the moon (working title)


ARTIST NOTE: eingereicht Luxembourg Art Prize 2016, Galerie Hervé Lancelin, okura-rot

EXHIBITED:

KIM OKURA KOKVIE RESILIENZEN | Galerie Palais Palffy | 14.–23. November 2016 | solo exhibition

KIM OKURA ‚INSPECTIO‘ | Xcom Datensysteme, 1060 Vienna AUT | March 31–April 30 2017 | solo exhibition


CATALOGUE RAISONNÉ: ATV30


ADDITIONAL:

RATTE MIT HANDTASCHE
ARBEITSTITEL: FLY WITH ME TO THE MOON

Das Bild erzählt von einer Ratte und ihrer Reise zum Mond. Fesch ist sie, im sexy lebendigen Okura-Rot. Die Ratte hat ihre Handtasche dabei – und ihren exorbitant teuren Gürtel. Sie will zum Mond, denn sie denkt, dort hat sie dann ein schönes Leben. Dabei ist es am Mond auch nicht besser. Dort schlagen Bomben ein und es gibt komisch anzusehende Gestalten. Und ein Gefängnis.

Das alles sieht sie nicht. Sie sieht nur das schöne helle Weiß, das sie für gut hält. Weil sie das so kennt. Vom gar so tollen Mond, ist sie richtig geblendet. Er ist zwar weit weg – aber sie will dorthin. Die Mondkrater erinnern sie an eine Erdbeere. Außerdem will sie ja unbedingt weg von dem Gefängnis, in dem sie sich befand. Das ist für den einen offensichtlich, für den anderen nicht.

Der sieht nur eine schön dekorative Designer-Wandverkleidung. Für die Ratte sind das aber Gitterstäbe, hinter denen sie sich früher eingesperrt sah. Entsetzlich war es. Das Erlebte nimmt sie schon noch ein wenig mit. Braun. Aber am Mond wird es dann ja besser.

Die Sträflingskleidung hat sie abgelegt und zurückgelassen. Die Handtasche – mit all den ach so wichtigen Dingen, mitgenommen. Wie auch den Gürtel. Der war ja sauteuer!
Warum er teuer war? Zum einen das Logo! Das sieht man doch. Und zum anderen die Handarbeit. Der Gürtel ist teilweise schon richtig mit ihr verwachsen. An der Stelle, an der er mit ihr verwachsen ist, schimmert ein ganz wenig Grün durch. Das Bauchgefühl? Die Hoffnung?

Der Mond blutet – oder doch nicht? Ist Rot das Menschliche? Das Leben? Ist es woanders vielleicht gar nicht besser, sonder nur anders? Die Ratte glaubt auf jeden Fall, dass sie es am Mond schöner haben wird. Sie hört nicht in sich hinein. Sondern fliegt zielstrebig, inklusive dem ganzen Ballast, durch das Weltall, Richtung Mond.

Apropos Mond. Die Mondbewohner, wie sehen die denn aus? So ein bisschen wie die Massai? Hochgewachsen, dünn und anders. Sie haben irgendwas in der Hand. Stäben vielleicht? Oder Waffen? Man sieht es nicht gut. Sie sind ja weit weg.

Übrigens, ist das tatsächlich eine Handtasche? Oder ist das vielleicht eine halboffene Tür – in eine ganz andere Richtung?

HALO Heiligenschein 2016

HALO
AUS DER NÄHE BETRACHTET SIEHT MAN DEN HEILIGENSCHEIN

2016

acrylic, charcoal, oil pastel on canvas

70 x 90 cm

cycle: SURREAL STORIES

monogrammed at lower right: Mojo KOKVIE, verso on canvas: Aus der Nähe betrachtet sieht man den Heiligenschein – KOKVIE Kim Okura Wien 2016 Acryl, Kohle, Ölpastellen.
AT (working title) Wir brauchen Frieden ATV31 / OKR11


ARTIST NOTE: eingereicht international DUC DE RICHELIEU award 2016, okura-rot

EXHIBITED:

KIM OKURA KOKVIE RESILIENZEN | Galerie Palais Palffy | 14.–23. November 2016 | solo exhibition

CATALOGUE RAISONNÉ: ATV31


ADDITIONAL:

AUS DER NÄHE BETRACHTET SIEHT MAN DEN HEILIGENSCHEIN
ARBEITSTITEL: WIR BRAUCHEN FRIEDEN

Zur Hilf‘, zur Hilf‘ rufen die Blumen verzweifelt! Und schon eilt es herbei das Getier. Taube? Delfin? Freiheit wird es bringen und Frieden. So sagt man. Und das erwarten sie auch!

Das große, herbeisegelnde Etwas – versperrt ihnen die Sicht auf die Sonne. Vielleicht wäre es ohne viel schöner? Auch das Getier hat seine eigenen Welt und wenn man genauer hinsieht, erkennt man Hinweise die ahnen lassen.

Die Blumen, stehen mit ihren ausgebreiteten Armen untätig da und wollen gerettet werden. Wird das große Hereingerufene – die armen, verzweifelten, in ihrer Welt eingekastelten, engstirnigen, ach so zarten Pflänzchen aus ihrer Not befreien? Die Blumen haben reden gehört, dass es mächtig ist.

Darum hoffen sie. Doch warum sollte das Getier ihnen helfen? Sie haben ihre Welt doch so wunderbar und kunstvoll hermetisch abgeriegelt. Okura-Rot. Das Leben abgeriegelt.

Aus der Nähe betrachtet sieht man den Heiligenschein. Eigentlich von Weitem.

Herr und Frau Blume, zeigen Richtung. Ihre kurzen Wurzeln sind nur knapp an der Oberfläche verankert. Es wäre ein Leichtes für die Blumen, ihre Sichtweise – Pardon ihr Pflanzen! – wir unterhalten uns ja nur über den Standort, ein klein wenig zu korrigieren. Doch was will man erwarten? Sie knechten ihre eigene Gattung. Gitterstäbe. Eingesperrt.

Und wie man sieht, ist es woanders auch nicht besser. Hinter den Bergen bei den sieben …. Das gibt es nur im Märchen. Weit, weit weg. Berge. Pyramiden? Seit langer Zeit. Immer schon? Andere Blumen. Selbes Thema.

WHAT IF, DOTS I (DIPTYCH) 2016
WHAT IF DOTS I (DIPTYCH) 2016 acrylic, oil pastel, oil base pen on canvas 70 x 90 cm cycle: SURREAL STORIES monogrammed at lower right: KOKVIE, verso on stretcher bars: WHAT IF Kim Okura, Wien 2016, Acryl, Ölpastellen, Oil Base Pen, AT COCCINELLIDAE KOKVIE
ARTIST NOTE: nihil aeternum!, okura-rot, working title: COCCINELLIDAE, teil rechts (DOTS 2) hat Mojo (bottom right), both framed Guggenheim wood, weiß // two better. one lonely // EXHIBITED: KIM OKURA KOKVIE RESILIENZEN | Galerie Palais Palffy | 14.–23. November 2016 | solo exhibition KIM OKURA ‚INSPECTIO‘ | Xcom Datensysteme, 1060 Vienna AUT | March 31–April 30 2017 | solo exhibition
CATALOGUE RAISONNÉ: ATV35 (1v2)
WHAT IF, DOTS II (DIPTYCH) 2016
WHAT IF DOTS II (DIPTYCH) 2016 acrylic, oil pastel, oil base pen on canvas 70 x 90 cm cycle: SURREAL STORIES Mojo at lower right, verso on stretcher bars: WHAT IF Kim Okura, Wien 2016, Acryl, Ölpastellen, Oil Base Pen, AT COCCINELLIDAE KOKVIE
ARTIST NOTE: nihil aeternum!, okura-rot, working title: COCCINELLIDAE, teil links (DOTS 1) hat KOKVIE (bottom right), both framed Guggenheim wood, weiß // two better. one lonely // EXHIBITED: KIM OKURA KOKVIE RESILIENZEN | Galerie Palais Palffy | 14.–23. November 2016 | solo exhibition KIM OKURA ‚INSPECTIO‘ | Xcom Datensysteme, 1060 Vienna AUT | March 31–April 30 2017 | solo exhibition
CATALOGUE RAISONNÉ: ATV35 (2v2)
EB SATELLIT 2016

EB SATELLIT
ERDBEOBACHTUNGSSATELLIT

2016

acrylic, charcoal, oil pastel, graphite, oil base pen on canvas

110 x 80 cm

cycle: SURREAL STORIES

monogrammed at lower right: Mojo KOKVIE, verso on stretcher bars: EB SATELLIT – KOKVIE Kim Okura Wien 2016 Kohle, Ölpastellen, Bleistift, Oil Base Pen AT (working title) Erdbeobachtungssatellit NIHIL AETERNUM ATV34 / OKR13


ARTIST NOTE: nihil aeternum!, okura-rot, used canvas from: overpaited painting (2015, ’sign one‘ cycle ’signs‘) very heavy

PROVENANCE:

Galerie Palais Palffy, Vienna AUT (acquired from the artist) Nov 2016 (in Guggenheim frame, white, wood)

EXHIBITED:

KIM OKURA KOKVIE RESILIENZEN | Galerie Palais Palffy | 14.–23. November 2016 | solo exhibition

CATALOGUE RAISONNÉ: ATV34


ADDITIONAL:

EB SATELLIT
ARBEITSTITEL: ERDBEOBACHTUNGSSATELLIT NIHIL AETERNUM

Wenn es hinten und vorne nicht mehr passt, ist es an der Zeit zurückzutreten. Nicht vom innehabenden Amt – einen Schritt meine ich. Manchmal braucht man einen so großen Schritt, dass man einen Erdbeobachtungssatelliten in Erwägung ziehen sollte. Manchmal ist einen das alles gar so viel zu viel, dass dieses Satelliten-Gedankenspiel und das damit verbundene Resultat – wenn man es wirklich durchzieht – so richtig verlockend erscheint. Es würde Sinn machen.

Denken Sie mal.

Ich rede jetzt nicht davon, sich in die Vogelperspektive zu begeben. Und einfach einmal zu reflektieren. Nein! Ich spreche von auf Schlumpf schrumpfen. Rein in einen EB Satelliten und ab ins All – raus aus dem Orbit. Rauf und weg.

Wenn man es nicht gar so ruppig angehen möchte, dann macht man das im Stile eines Reißverschlusses. Zacke für Zacke und mit der Leichtigkeit eines Papierdrachens der sich hoch in die Lüfte schraubt. Oder man gibt sich einen leichten Schups von der Sanftheit eine Falterflügels der einen subtil unter der Achsel kitzelt.

Die kleinen Freuden des Lebens begleiten einen sowieso. Sie flattern einem unaufgefordert nach. Und das ist gut so. Allem kann man gar nicht so schnell entsagen. Die kleinen Freuden wissen vor allem auch – was einem gut tut. Mehr oder weniger. Sie haben nicht umsonst offene Ohren mit denen sie das Herz hören können.

Ist man erst einmal oben – kann man in aller Ruhe alles begutachten. Bestehende Muster, Situationen etc. erkennen – und wenn man möchte – auflösen. Sofern diese nicht mehr passend erscheinen. Sich neu konstruieren und die Fühler ausstrecken.

Das Schöne dran? Das Herz kommt zur Ruhe und haut sich selig lächeln aufs Ohr. Der Kopf wird frei und strahlt gedankenleer ins Nichts. Beide wohl wissend – wieder den Schlüssel zur persönlichen Glückseligkeit gefunden zu haben. Zudem – ob tieftraurige Situationen, Grantanfälle oder himmelhoch jauchzende Gefühlsanwandlungen – Nichts ist für die Ewigkeit.

Soviel zu meiner Methode. Und wie machen Sie das?

SURREAL STORIES 2016
SURREAL STORIES 2016 – Stories duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat.
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